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Die Stiftskirche von Münstermaifeld

Die Stiftskirche St. Martin und St. Severus soll einer Sage nach bereits um 633 von Erzbischof Modoald neben den Trümmern eines römischen Kastells erbaut worden sein. St. Martin gewidmet, wurde sie im 10. Jh. zu einem Kollegialsstift erhoben und 1103 St. Severus und Valeria geweiht. Der Westbau der heutigen Kirche stammt aus der ersten Hälfte des 12. Jh., Chor, Querhaus, Langhaus und der Turmzwischenbau aus der ersten Hälfte des 13. Jh. Die Bauarbeiten wurden 1323 fortgesetzt, die Weihe erfolgte 1332. Ähnlich wie die Stiftskirche Karden an der Mosel zeigt der Bau Merkmale der Trierer Schule: Chor und Querschiff enthalten romanische Elemente, das Langhaus gotische. Der Westbau gleicht einer starken Wehranlage mit seinen beiden spätgotischen Ecktürmen und Zinnen, die erst in der ersten Hälfte des 15. Jh. angebracht wurden. Bei den Restaurierungsarbeiten 1924–1933 wurden im Querhaus und an den Seitenschiffspfeilern Wandmalereien aus dem 13./14./15. Jh. freigelegt, u.a. die Christophorusfigur (13. Jh.) an der Querschiff-Nordwand. Besonders sehenswert sind der große Antwerpener Schnitzaltar (Anfang 16. Jh.), die Plastiken des Südportals und die Madonnenfigur am nördlichen Chorpfeiler.

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Die Stiftskirche von Münstermaifeld.
Für eine große Abb. bitte auf die Bilder klicken.

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